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14. September 2013

Naturschutzstiftung Grafschaft Bentheim dient als Vorbild

Anlässlich des 10 jährigen Jubiläums der Naturschutzstiftung des Kreises Steinfurt hält die Geschäftsführung der Naturschutzstiftung Grafschaft Bentheim auf der Festveranstaltung am 13.09.2013 im Naturschutzzentrum Sägemühle Haus Marck in Tecklenburg einen Impulsvortrag.

Westfälische Nachrichten, 14.09.2013

Kreis Steinfurt/Tecklenburg -

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Zehn Jahre gibt es schon die Naturschutzstiftung des Kreises Steinfurt: Zeit für Bilanz und Ausblick im Rahmen einer Feierstunde.

Von Erhard Kurlemann

"Die Idee ist angekommen". Mit diesen Worten hat Franz Niederau, Vorsitzender des Kuratoriums, der Naturschutzstiftung Kreis Steinfurt das kleine Jubiläum in der Sägemühle in Tecklenburg beendet: Die Stiftung blickt in diesen Tagen auf zehn Jahre ihres Bestehens zurück. "Viele kleine Projekte machen den Reiz der Landschaft aus und zeigen zugleich, wie viel Potenzial darin noch steckt."

 

In der Sägemühle in Tecklenburg ist der zehnte Geburtstag der Naturschutzstiftung Kreis Steinfurt gefeiert worden. Foto: erh

Geschäftsführer Udo Schneiders hatte in einem Rückblick "die kleinen Schritte" erläutert. Die kreisweite Schwarzpappel-Pflanzaktion, den Naturerlebnisweg Westerkappeln oder die "NaTourismusroute Tecklenburger Land" nannte er als Beispiele für erfolgreiche Arbeit. Auch in Zukunft gehe es darum, "ein Mehr für den Natur- und Artenschutz im Kreis Steinfurt zu generieren." Das werde gelingen, da die Arbeit auf vielen Schultern ruhe und Menschen mit viel Spaß bei der Sache seien. Aus dem Regional-Projekt bis 2016 sollen etwa 50 weitere grüne Klassenzimmer im Münsterland eingerichtet werden.

Regierungspräsident Dr. Reinhard Klenke sagte vor rund 100 Gästen, die Beharrlichkeit bei der Umsetzung der Idee seit 2001 – in engem Kontakt mit der Naturschutzstiftung Grafschaft Bentheim als Vorbild – habe sich ausgezahlt. "An den Früchten erkennt man den Baum." Er betonte, der Zweck einer Stiftung sei bei deren Gründung unveränderbar festgelegt. Klug verwaltet, könne die dahinter stehende Idee "ewig" leben.

Landrat Thomas Kubendorff freute sich, die zahlreiche Bürgermeister unter den Gästen zeigten, dass die Kommunen die Arbeit der Stiftung unterstützten.

Rund 20 Mitglieder von Beirat und Kuratorium starteten am Nachmittag zu einer Radtour und besuchten einige Projekte vor Ort,.

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