Zum Inhalt (Access key c)Zur Hauptnavigation (Access key h)Zur Unternavigation (Access key u)

Datenschutzhinweis

Unsere Webseite nutzt externe Komponenten (Schriften von Fonts.com, Google Fonts, Youtube- und Vimeo-Videos, Google Maps, OpenStreetMaps, Google Tag Manager, Google Analytics, eTracker). Diese helfen uns unser Angebot stetig zu verbessern und Ihnen einen komfortablen Besuch zu ermöglichen. Durch das Laden externer Komponenten, können Daten über Ihr Verhalten von Dritten gesammelt werden, weshalb wir Ihre Zustimmung benötigen. Ohne Ihre Erlaubnis, kann es zu Einschränkungen bei Inhalt und Bedienung kommen. Detaillierte Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

11. Februar 2013

Die Vechte hat ihren Altarm 33 wieder angenommen

Wasserbauer und Naturschützer zufrieden: Trotz Hochwasser keine neuen Probleme in Frenswegen

GN 06.02.2013

artikel_2013_02_439234_Luftbild_Vechte-Altarm_xxx_I_266x150rm Nordhorn. Nun fließt sie wieder, wie sie soll – oder zumindest so ähnlich. Der wiederangeschlossene Altarm Nummer 33 in Nordhorn-Frenswegen hat beim neuerlichen Hochwasser der vergangenen Tage seine Bewährungsprobe offenbar bestanden. Es seien keine weiteren Schäden aufgetreten, bestätigte ein Sprecher des Landesbetriebs für Wasserwirtschaft NLWKN, der zuständigen Unterhaltungsbehörde für die Vechte.

Anfang Januar hatte der erst zu Weihnachten fertiggestellte Wiederanschluss ein ungeplantes Eigenleben entwickelt, als beim ersten Hochwasser Ufer unterspült wurden. Der Hauptstrom hatte sich seinerzeit ein eigenes neues Flussbett über die gerade freigelegte Flussaue gespült (die GN berichteten).

"Dass die Flussaue bei Hochwasser überspült wird, ist durchaus beabsichtigt", heißt es beim NLWKN. Nicht geplant sei der tiefe Strömungsgraben gewesen, der auf den noch nicht eingewachsenen Böschungen entstanden sei.

In den vergangenen Wochen waren die Ufer ausgebessert und mit Naturmaterial befestigt worden. Nun strömt die Vechte nicht nur durch den Altarm, sondern überspült bei höherem Wasserstand auch wie geplant die Hochwasserschwelle im bisherigen begradigten Flussbett. Dass trotzdem auch Teile der Flussaue überspült werden, sei eben Teil des natürlichen Fließverhaltens.

Die fälligen Nachbesserungen haben nach Darstellung der Wasserbauer übrigens keine zusätzlichen Investitionskosten verursacht. Sie seien mit vorhandenem Personal als ohnehin notwendige Unterhaltungsarbeiten verbucht worden, heißt es beim NLWKN.

Diese Meldung teilen