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17. Mai 2011

Zwischen Naturschutz und Sanierung

gn, Obergrafschaft

30.10.2010

Arbeitskreis Umwelt der SPD-Landtagsfraktion auf Informationsbesuch

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dh Schüttorf/Nordhorn. Mitglieder des Arbeitskreises Umwelt der niedersächsischen SPD-Landtagsfraktion haben sich in der Grafschaft über erfolgreiche, regionale Umweltprojekte informiert.

dh Schüttorf/Nordhorn. Mitglieder des Arbeitskreises Umwelt der niedersächsischen SPD-Landtagsfraktion haben sich in der Grafschaft über erfolgreiche, regionale Umweltprojekte informiert. Sie folgten damit einer Einladung des SPD-Landtagsabgeordneten Gerd Will aus Nordhorn. Im Gespräch mit den GN sagte der Arbeitskreisvorsitzende Detlef Tanke, es gehe darum, regionale Modelle und Ideen mit in die Landeshauptstadt zu nehmen. Bei Diskussionen im Landtag sei es wichtig, Beispiele für erfolgreiche Projekte benennen zu können.
Zu Beginn der kleinen Rundreise beschäftigten sich die Abgeordneten mit der Naturschutzstiftung Grafschaft Bentheim, die 1999 vom Landkreis gegründet wurde. Der Vorsitzende der Stiftung, Erster Kreisrat Hans-Werner Schwarz, und Paul Uphaus informierten über die Stiftungsarbeit, in deren Mittelpunkt der Natur- und Landschaftsschutz steht. Im Vordergrund steht dabei das Prinzip eines nachhaltigen Nutzens für den Naturschutz.

Die Abgeordneten verschafften sich nahe Quendorf ein genaues Bild über die Erfolge der Stiftung. "Bach im Fluss" heißt der Titel eines Niedersächsischen Gewässerwettbewerbs, in dessen Rahmen unter anderem ein Konzept für die Vechtewiesen in Quendorf begutachtet wurde. Ziel dieser Aktion ist es, besonders gelungene Gewässerprojekte zu prämieren und öffentlich zu präsentieren. Detlef Tanke bezeichnete das örtliche Konzept als ein gutes und vorausschauendes Projekt. Er betonte in diesem Zusammenhang, wie wichtig der Artenschutz für ökologische Systeme und somit auch für den Menschen sei.
Der Arbeitskreis machte später noch Station im Nino-Hochbau in Nordhorn, um sich über Sanierungskonzepte und Revitalisierung alter Industriebrachen zu informieren. Begrüßt wurden die Besucher dort von Landrat Friedrich Kethorn und von Vertretern der Stadt Nordhorn, der Nino-Sanierungsgesellschaft und des SPD-Ortsverbandes.
Detlef Tanke lobte die Art der Sanierung, die nach seinen Angaben in ähnlicher Weise bereits in Braunschweig Anwendung findet. Der erfolgreiche Strukturwandel in Nordhorn habe eine Vorbildfunktion für andere Städte und Regionen.

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