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27. Mai 2011

Tiere essen, um die Rassen zu erhalten

31.08.2007 (GN)

Neuer Verein will die Zucht von bedrohten Grafschafter Nutztierrassen fördern

2007_tieremm Bad Bentheim. Am Mittwochabend ist in der Burg in Bad Bentheim der Verein Bentheimer Landtiere aus der Taufe gehoben worden. Höchster Repräsentant im Amte des Präsidenten ist Carl Ferdinand, Erbprinz zu Bentheim und Steinfurt. Ziel des neuen Vereins ist die ideelle und finanzielle Förderung von bedrohten Nutztierrassen aus der Grafschaft Bentheim. Gemeint sind das Bunte Bentheimer Schwein, das Bentheimer Landschaf und die Bentheimer Kraienköppe. Etwa 30 Mitglieder (auch die Naturschutzstiftung) haben im Festsaal der Burg ihre Untersschrift unter die Gründungsurkunde gesetzt.

Der neue Verein will vor allem die Bentheimer Nutztierrassen als Kulturgut erhalten und als Werbeträger für die Region einsetzen. Nach Darstellung von Erbprinz Carl Ferdinand ist es auch dem Fürstlichen Haus ein Anliegen, dass die Bentheimer Nutztierrassen nicht nur ihre Namen tragen, sondern auch im Landkreis gezüchtet werden. "Wir profitieren auch davon, wenn die heimischen Nutztierrassen als Imageträger für die Region stehen", sagte Erbprinz Carl Ferdinand zu Bentheim und Steinfurt während eines Pressegesprächs. Der Vorsitzende des neuen Vereins, Erster Kreisrat Hans-Werner Schwarz, erinnerte daran, dass die heimischen Tierarten auch auf der Speisekarte stehen müssen, wenn man sie dauerhaft erhalten will.

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