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19. April 2012

Likör aus der Heide für die Heide

Von der "Arbeit" der Tierpark-Schafherde im Naturschutzgebiet Tillenberge profitiert nicht nur die Pflege der Heidelandschaft, sondern auch die Feinbrennerei Sasse aus Schöppingen: Die Heide bietet mit den Wacholderbeeren die Grundlage für den Naturlikör "Grafschafter Kräuterwacholder", der erstmals zum Landkreis-Jubiläum in der Feinbrennerei Sasse gebrannt worden war und mittlerweile immer mehr Freunde in Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen findet. Dabei fließt alljährlich ein Teil des Erlöses aus dem Verkauf der Spirituosen zurück in die Grafschaft.

Gestern konnte Geschäftsführer Rüdiger Sasse nach dem Schafauftrieb in Tillenberge eine Spende in Höhe von 9192 Euro an die Naturschutzstiftung Grafschaft Bentheim übergeben. Mit dem Geld werden weitere Pflegemaßnahmen in den Wacholderheiden finanziert.

"Mit unserer Spende erhalten wir die Heidelandschaft, die nicht nur eine wichtige ökologische Funktion erfüllt, sondern auch durch ihre Schönheit für viele eine echte Erholungslandschaft bietet", sagte Rüdiger Sasse: "Viele Rohstoffe unserer Produkte bekommen wir aus der Region – da ist es für uns eine wichtige Aufgabe, dass wir auch den Erhalt der Natur fördern."

Mit der Grafschaft Bentheim führt das Familienunternehmen, das im Jahr 1707 erstmals urkundlich erwähnt wurde und heute von Rüdiger Sasse geführt wird, seit Jahrhunderten enge Beziehungen. "Dieses Projekt macht mir sehr viel Spaß", bekannte Sasse zum Kräuterwacholder: "Aus Rohstoffen der Grafschaft stellen wir ein Produkt für die Grafschaft her und können der Region auch noch etwas zurück geben." Wie Sasse berichtete, entwickelt sich der gute Tropfen aus der heimischen Wacholderbeere langsam auch zu einem kleinen Exportschlager aus der Region. Die Nachfrage außerhalb der Grafschaft steigt: "Damit trägt der Kräuterwacholder den Namen der Grafschaft immer weiter hinaus." Sasse zeigte sich davon überzeugt, dass es auch in diesem Jahr wieder eine reiche Wacholderbeeren-Ernte gibt und im kommenden Jahr mit einer erneuten Zuwendung für den Naturschutz aus seinem Haus zu rechnen ist.

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