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12. Juni 2013

Kühe und Kälber ziehen weiter

Dexter grasen auf neuer Uelser Weide

GN Niedergrafschaft 10.06.2013

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hlw Uelsen. Dexter-Kuh "Isabel" mit Sohn "Moruk" sowie "Emma" mit Nachwuchs "Hannes" haben eine neue Weide hinter dem Hotel und Restaurant "Am Waldbad" in Uelsen bezogen. Hier fühlen sie sich wie zu Hause. Dort finden sie alles, was das Rinderherz begehrt – vor allem aber Ruhe und viel Zeit, um die mannigfachen Angebote an Pflanzen, Gräsern, Blättern und Kräuter zu genießen.

Geert Vrielmann, Ulla Wigger und Derk Jan Elbert von der Arbeitsgemeinschaft (AG) Bronzezeithof hatten am vergangenen Mittwoch Vertreter der Kommune, der Naturschutzstiftung Grafschaft Bentheim, der GEG sowie Nachbarn eingeladen. Sie alle konnten sich ein Bild von dem ungezwungenen Leben der eher kleinen Dexter in dem wunderbaren Ambiente der idyllisch im Grünen gelegenen, neuen Weide machen. Als kleines Dankeschön luden sie die Gäste ein, bei einem Viehtrieb mit dem Vierbeiner-Quartett vom Bronzezeithof die Stricke selbst in die Hand zu nehmen.

Geert Vrielmann erklärte seinen Gästen: "Wenn Derk Jan und ich mit den Kühen im Feriengebiet spazieren gehen, dann hat das auch was von früher und von Zirkus. Einmal sind wir sogar mitten durchs Dorf gelaufen und haben es damit auf die erste Lokalseite der GN gebracht." So hätte sie ihre Kühe in den vergangenen drei Jahren mit gespendetem Futter über den Winter bringen können.

Im vergangenen Herbst habe die AG nach einer Anfrage beim Geschäftsführer der GEG Johann Brinkmann erstmalig eine Wiese am "Steenebarg" aus Gemeinde-und GEG-Besitz nutzen können, die sich hervorragend als Winterweide eigne, erläuterte Vrielmann und ergänzte: "Hier ist eine wetterfeste Stallung vorhanden, wo wir auch Heu lagern können. Eine permanente Wasserversorgung durch die das Grundstück durchfließende ,Elsbecke’ ist ebenso vorhanden. Da der Nachwuchs ,Hannes’ und ,Moruk’ aber mit dem gleich großem Hunger wie ihre beiden Mütter ausgestattet ist, reichte die Fläche allerdings nicht aus, denn sie war schon in 14 Tagen abgeweidet."

Vrielmann erklärte weiter: "Für uns kam es wie gerufen, dass der Bauhof der Gemeinde auf dem wild gewachsenen Grundstück an dieser Stelle aufgeräumt hat. Detlef Egberink vom Bauamt der Gemeinde fragte uns, ob wir die vier Rinder darauf schicken wollten – wir griffen sofort." Dabei pflegten sie auf natürliche Weise einen Teil des Uelsener Feriengebietes und würden die abwechslungsreichen Angebote der grünen Oase genießen. Bürgermeister Jürgen kleine Balderhaar deutete dieses sehenswerte Fleckchen als Verbesserung des Landschaftsbildes und damit als Steigerung des Naherholungswertes.

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